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DIE GESCHICHTE KRETAS
Kreta ist die größte Insel Griechenlands und die zweitgrößte (nach Zypern) im östlichen Mittelmeer. Kreta liegt am Südende der Ägäis und bildet die Brücke, die Europa mit Afrika verbindet und den Knotenpunkt zwischen drei Kontinenten.
Kreta hat in tiefgrünen Wäldern und steilen Schluchten die größten Schätze der Natur bewahrt und hat saubere Strände, fruchtbare Täler und hohe Berge. Die Insel ist 260 km lang und die buchtenreiche Küstenlinie schenkt Kreta mehr als 1000km Küstenlänge. |
Ein Ort mit Geschichte, Kultur und Festen schenkt Ihnen sein Lächeln und heißt Sie in der geheimnisvollen und doch so vertrauten Welt der Kreter willkommen. Die Bewohner machen einen großen Teil der seltenen Schönheit Kretas aus. Die stolzen Männer und Frauen von Kreta, die gastfreundlichen Einheimischen, die Sie in romantischen Nächten in einem kleinen Kafenio oder einem Ouzorestaurant ihres malerischen Dorfes willkommen heißen und Ihnen griechischen Kaffee oder Tsikoudia - Schnaps mit Meze, kleinen Köstlichkeiten, anbieten.
Für weitere Informationen über Kreta besuchen Sie www.creta-info.gr oder www.creta.com oder www.explorecrete.com |
PRÄFEKTUR CHANIA
Die Präfektur Chania ist die westlichste von Kreta und die nach Fläche und Einwohnerzahl zweitgrößte nach der Präfektur Iraklio. Hauptstadt der Präfektur ist Chania.
Ihre Fläche beträgt 2.375 km2, von denen 1.476 km2 gebirgig ist, mit wilden Berggegenden die an wundervolle Sandstrände (Aghia Roumeli, Sfakia, Chryssoskalitissa) und vegetationsreiche Schluchten von außerordentlicher Schönheit angrenzen (Samaria). Auf Ihrem fruchtbaren Boden gedeihen die meisten der 17 Millionen Olivenbäume der Insel, Orangenwälder und zahlreiche Rebberge.
Die Präfektur Chania bietet touristische Dienstleistungen und Aktivitäten jeglicher Art und wird so allen Bedürfnissen gerecht. In der Stadt Chania sind alle charakteristischen Merkmale aus der Epoche der Venezianerherrschaft unverändert erhalten geblieben. Die Weißen Berge (Lefka Ori), die sich im Hintergrund von Chania erheben und sich zum Lybischen Meer hinabsenken, haben viele Schluchten und Klüfte, die Naturliebhaber und begeisterte Bergsteiger anziehen. Die Sandstrände und das kristallklare Wasser in Georgioupoli, Falassarna und Paläochori laden zum Schwimmen ein. Die minoischen, römischen, byzantinischen und türkischen archäologischen Stätten sind ein Anzugspunkt für alle, die sich für Kultur und Geschichte interessieren. Die Präfektur Chania ist berühmt für ihren Vegetationsreichtum, die abwechslungsreiche Natur und die beeindruckenden Landschaften.
Besuchen Sie die Website www.chaniacrete.gr |
GEORGIOUPOLI
Georgioupoli befindet sich in der grünen Präfektur Chania und ist über die Autobahn, die Rethymno mit Chania verbindet, leicht zu erreichen. Die Distanz von Chania beträgt 38 km und von Rethymno 20 km. Es ist eine Küstengegend, die sich zu einem modernen Tourismuszentrum entwickelt hat. Sie befindet sich in einer der vegetationsreichsten Gegenden von Kreta und am Anfang einer Küstenlinie von 10 km Länge, die parallel zur Autobahn liegt. Von Georgioupoli aus können Sie viele andere Gegenden in der Nähe besuchen, die sich durch die Schönheit der Natur auszeichnen.
EXOPOLI
Wenn man vom Strand von Georgioupoli aus ein kleines Stück den Hang hinauf fährt, trifft man auf die traditionelle Siedlung Exopoli. Das Dorf, das 120 m.ü.M. liegt, bietet eine unbeschränkte Sicht auf die Bucht von Almyro. Es befindet sich in geringer Distanz von der Küste und schenkt seinen Bewohnern Ruhe und Gelassenheit. Gleichzeitig aber gibt es ihnen die Möglichkeit, in kürzester Zeit an der sonnigen Küste von Georgioupoli mit ihrem wunderschönen Sandstrand zu sein. |
KLIMA
| Das Klima von Kreta ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des Standortes der Insel inmitten des Mittelmeers gemäßigt mediterran und 70% der Tage des Jahres sind sonnig. Im Frühling ist das Wetter in Chania mild und angenehm und immer sonnig, während es im Herbst nur selten regnet, das Wetter warm und mild bleibt und man das Bad im Meer immer noch genießen kann. |
Die Kombination der Morphologie, der Geographie und des Klimas schafft einen idyllischen Ort, wo das Gleichgewicht der Natur vorherrscht. Einen Ort, der nicht zu Unrecht als "die Insel der Glücklichen" bezeichnet wird, wie die alten Griechen das Paradies nannten. |
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